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Hier stelle ich kleine Besonderheiten aus der Zügelschule vor, die dem Verständnis förderlich sind.
Man kann sich so besser in die damalige Zeit versetzen.
  Dies ist eine seltene Aufnahme des Freilichtateliers in der Münchner Akademie, welches Zügel sich beim Antritt seine Stelle ausbedungen hatte. Beachtenswert sind im Hintergrund links das Pferdeskelett und die Gemälde auf dem Regal.
  Der Mann auf dem Wagen ist der Zügelschüler Würffel.
 

Typisches Gespann vor einem Wagen bei Wörth

Beachtenswert das dunkle Perd und dahinter der
vergl. meine Bilder von Bergmann, Moeller, Hein-Neufeldt, Hegenbarth. Es handelt sich auf allen Gemälden um eben diese Pferde!

 

Ochsengespann, ein häufiges und wichtiges Motiv:

"Schwere Arbeit"

  Weiteres Pferdegespann bei Wörth
  Die "bockige Kuh" bei Wörth
  Modellschimmel
  Auf dem Pferd sitzt Max Hein-Neufeldt, es ist der Semesterabschluß 1906
 

Mehrere Skizzen Heinrich von Zügels.

Er unterhielt mit der Prinzessin Hildegard von Bayern einen Fernunterrichtg von Wörth aus, da Frauen - sogenannte "Malweiber" nicht am ofiziellen Unterricht teilnehmen durften.

Diese Zeichnung erscheint in Originalgrösse, die anderen sind vergrössert.

 
 
 
 
   
   
  Diese Rückansicht einer Kuh ist verkleinert und auf Tortenuntersetzter Papier gezeichnet.
  Hier ein Briefumschlag, der einen Brief von 4 Seiten aus der Hand Heinrich von Zügels beinhaltet und der Korrekturzeichnungen enthielt. Wahrscheinlich die hier abgebildeten. Sobald ich den in Altdeutsch geschriebenen Brief entziffert habe, werde ich ihne auch hier veröffentlichen.
   
  Drei Zeichnungen der Hildegard von Wittelsbach, Prinzessin von Bayern, die sie Heinrich von Zügel zur Korrektur schickte.
   
   
   
   
   
   

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