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Zügel von, Heinrich Prof., Dr. med vet. h. c.
1850 - 1941

"H.v.Z. zum 50. Todesjahr" Galerie Unger
"H.v.Z." Rohnert
"H.v.Z. Galerie der Stadt Suttgart1981" (Bild 1)
"Mit der Farbe zeichnen" Ausstellungskatalog zur
Ausstellg. zum 150. Geburtstag
"Werksverzeichnis 1 und 2" Eugen Diem
Glaspalast bis 1939

 
"Vesper nach dem Eisen auf dem Kocher"

Öl auf Blech, 31 x 40 (oval)
Retuschen r.o. an den Baumspitzen und u. Mitte unter den Eiswerkzeugen

Murrhardt, 1865 WVZ Eugen Diem Nummer 1

Rückseitig beschriftet:
"14 war er" weil Zügel das Bild im Alter von 14 Jahren gemalt hat.
"Willy Zügel" weil dieses Bild nach dem Tod Zügels in den Besitz
seines Sohnes überging.

Dieses Gemälde wird von Eugen Diem im großen Werksverzeichnis als das erste erwähnenswerte Werk Heinrich von Zügels geführt und trägt deshalb die Nummer 1

 

Schaf mit Bauern beim Scheren signiert, dat. (18)71 rückseitig alter Klebezettel mit Hinweis auf Abdruck in Velhagen & Klasing Künstlermonographie.

Öl Lw. 34 x 38,5

 

2 Schafe, sign. WVZ 144
(auf dem Wolkenhof 1875 gemalt lt. Eugen Diem). Vormals in der Sammlung Aurel Bongers. Im Verlag Bongers sind sowohl die Zügelwerksverzeichnisse als auch solche der Schüler (z.B. Emanuel Hegenbarth) erschienen.

Ganzseitige Abb. im Katalog der städt. Galerie Stuttgart 1982

Öl Lw. 32,5 x 43,5

 

 "Kämpfende Elemente" signiert, datiert 1906

Wichtiges Thema Zügels, das sich durch seine ganze Schaffensperiode zieht. Zügel beschäftigt sich immer wieder mit den Tieren, die vom Mensch geführt durch das ihnen unheimliche Wasser müssen. Der Hütejunge kann nur mit Mühe die nervösen Tiere kurz vor Erreichen des Ufers bändigen.

Öl Lw. 47,5 x 66,5 cm

"Rehbock"

Öl / Leinwand 60 x 38 cm

Signiert, datiert u.r. Juni 1902

Bock mit Ricke in der Brunftzeit, Öl / Leinwand, 55 x 80 cm

l.u. signiert, ohne Datierung, randdoubliert

 

3 Kälber an der Schutzhütte bei Wörth, singiert, dat. 1912

Öl LW. 40,5 x 60 cm

 

Zinnschale mit Flußfischen, signiert u.r.m noch ohne "v."
Öl/Karton, 36x51,5 cm

Das Gemälde stammt aus dem Besitz der Prinzessin von Bayern,
die Zügels einzige Schülerin war. Bemerkenswert ist, daß Zügel den Malkarton in die Komposition einbezieht, was später Markenzeichen von Julius Seyler wurde.

 

Mädchen am Brunnen mit Ziegenbock auf dem Wolkenhof signiert dat. 1916

WVZ Diem 1094 (dort falsch mit 1928 angegeben)

Öl Lw. 91 x 122 cm

Grossformatiges genrehaftes Gemälde des Wolkenhofes mit meisterlichem Licht- und Farbspiel. Selten bei Zügel und bemerkenswert, daß hier Tier und Mensch als Staffage fungieren.
Es ist daher ein besonders impressionistisches Gemälde Zügels, weil das Zuständliche und gar nicht das Gegenständliche wichtig ist.

 

Dieses Foto vom 20. Juni 2003 ist an der Stelle gemacht, an welcher das darüberstehende Gemälde entstanden ist. Heute versperrt ein Hühnerhaus die Sicht auf die Hauswand. Das Foto rechts zeigt ein Detail der Mauer und des Steinpfostens sowie dem runden Türbogen. Zwischen dem Foto und dem Gemälde liegen 87 Jahre.

 
Bei einem Vergleich mit dem Gemälde kann man erkennen, daß Zügel trotz seinem pastosen, schnellem Farbauftrag selbst Mauerfugen und Eisenklammern naturgetreu und präzise wiedergegeben hat.

Mädchen mit Schafherde, Packesel und Hund zieht am Morgen zur Weide signiert u.r., datiert 1919

Öl Lw. 60 x 80 WVZ 923, ganzseitige Farbtafel S 247 Diem

Dieses Gemälde entstand auf dem Wolkenhof während der "Meisterjahre" Zügels.

 

Hier ein Foto derselben Ansicht aus dem Juni 2003. Im Hintergrund die Durchfahrt zum Wolkenhof. Direkt nach der Durchfahrt auf der rechten Seite entstand das darüber stehnde Gemälde "Mädchen am Brunnen mit Ziegenbock auf dem Wolkenhof".


Die Durchfahrt vom Innenhof aus